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Gästebuch S.4

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Name: Thomas Samuel Stetefeld
Email: thomasstetefeld@lycos.de

Datum: Samstag, 6 Januar, 2001 um 23:26:58
Kommentar:
Schma Jisrael !!! Hewenu Schalom Alechem !!! ( Höre Israel ! Wir bringen Euch Frieden ! ) Der Friedensgruß, Hewenu schalom alechem, drückt aus, was das jüdische Lebensideal ist. Richtig geht das aber nur auf, wenn wir den Urtext lesen: Das Leitmotiv ist schalem, heil. Die Steine eines Tempels oder eines Altars sind schalem, die Opfer darauf sind schalem, sie haben zu tun mit Schalom, mit Ganzsein, Ungebrochensein, Jasagen zu GOTT und SEINEN Geboten. Von den biblischen Opfergaben sagte man, dass sie den Menschen aussöhnen, denn er naht sich mit ihnen seinem Vater und schaut zugleich in sein eigenes Leben, in das Tun und das Unterlassen, legt hierfür Rechenschaft ab. Dazu sagte ein großer Rabbi aus der Zeit Jesu, Rabbi Jochanan Ben Sakkai: „Die Steine des Altar`s sehen nicht, sprechen nicht, und doch bringen sie Den Frieden des himmlischen Vater`s zu seinen Kindern. Wieviel mehr als diese Steine ist ein Mensch, der Friede unter den Menschen herbeiführt ! Wer so handelt, dem schenkt GOTT das ewige Leben.„ Dieses Handeln für den Frieden zwischen den Menschen rühmt die rabbinische Tradition Als einen Grundwert des Leben`s. Im täglichen Morgengebet lautet eine Lehre der Meister: „Es gibt Dinge, deren Früchte der Mensch in Diesseits geniest, und auch im Jenseits stärken sie ihn: Vater und Mutter ehren, Nächstenliebe ausüben, täglich in der Gemeinschaft lernen, Fremde bewirten, Kranke besuchen, Bräute ausstatten, Toten die letzte Ehre geben und Frieden stiften zwischen Mensch und Mitmensch.„ Damit tun Juden nichts anderes als ihre religiöse Pflicht, in Gottes Wegen zu gehen und seine Lehre befolgen, von der die Schrift sagt: „Alle ihre Wege sind Frieden„

Name: Thomas Samuel Stetefeld
Email: thomasstetefeld@lycos.de

Datum: Samstag, 6 Januar, 2001 um 23:25:02
Kommentar:
Schma Jisrael !!! Hewenu Schalom Alechem !!! ( Höre Israel ! Wir bringen Euch Frieden ! ) Der Friedensgruß, Hewenu schalom alechem, drückt aus, was das jüdische Lebensideal ist. Richtig geht das aber nur auf, wenn wir den Urtext lesen: Das Leitmotiv ist schalem, heil. Die Steine eines Tempels oder eines Altars sind schalem, die Opfer darauf sind schalem, sie haben zu tun mit Schalom, mit Ganzsein, Ungebrochensein, Jasagen zu GOTT und SEINEN Geboten. Von den biblischen Opfergaben sagte man, dass sie den Menschen aussöhnen, denn er naht sich mit ihnen seinem Vater und schaut zugleich in sein eigenes Leben, in das Tun und das Unterlassen, legt hierfür Rechenschaft ab. Dazu sagte ein großer Rabbi aus der Zeit Jesu, Rabbi Jochanan Ben Sakkai: „Die Steine des Altar`s sehen nicht, sprechen nicht, und doch bringen sie Den Frieden des himmlischen Vater`s zu seinen Kindern. Wieviel mehr als diese Steine ist ein Mensch, der Friede unter den Menschen herbeiführt ! Wer so handelt, dem schenkt GOTT das ewige Leben.„ Dieses Handeln für den Frieden zwischen den Menschen rühmt die rabbinische Tradition Als einen Grundwert des Leben`s. Im täglichen Morgengebet lautet eine Lehre der Meister: „Es gibt Dinge, deren Früchte der Mensch in Diesseits geniest, und auch im Jenseits stärken sie ihn: Vater und Mutter ehren, Nächstenliebe ausüben, täglich in der Gemeinschaft lernen, Fremde bewirten, Kranke besuchen, Bräute ausstatten, Toten die letzte Ehre geben und Frieden stiften zwischen Mensch und Mitmensch.„ Damit tun Juden nichts anderes als ihre religiöse Pflicht, in Gottes Wegen zu gehen und seine Lehre befolgen, von der die Schrift sagt: „Alle ihre Wege sind Frieden„

Name: Detlef Kroll
Email: Kroll-Detlef@t-online.de

Datum: Samstag, 6 Januar, 2001 um 14:02:31
Kommentar:
Hallo habe ne Frage ich suche im Netz eine Seite wo man was auf Deutsch oder E´nglisch eingeben tut und dann in hebrä wieder bekommen tut aber in normaler Schrift

Name: Hans Joachim Patschla
Email: StefanBocholt@aol.com

Datum: Freitag, 5 Januar, 2001 um 12:34:20
Kommentar:
Wir mögen eure semitistischen Eigenschaften. Trotzdem rechtfertigt das noch lange nicht eure verbreitung von jüdischen Rezepten und Mixturen in unseren Weideländern. Viele grüsse, Der Judenfreund, Hans Joachim Patschla

Name: Manuel Brandlhuber
Email: Antifa-Wes@gmx.de

Datum: Freitag, 5 Januar, 2001 um 12:30:08
Kommentar:
Hallo erstmal, naja, es ist ja alles schön und gut was der staat (scheinbar) gegen Antisemitismus, Neonazismus und Rechtsradikalität macht, aber mich stört es irgendwie total, dass heute kein schwein mehr darüber redet, vor vier wochen hat sich alles und jeder gegen die genannten dinge gerichtet, aber heute.... keine fragen mehr über die NPD, über Joseph (auch wenn es die glatzen vielleicht nicht waren). Jedem ist es wieder mehr oder weniger egal. Das geht nicht, dass kann und darf man nicht so einfach hinnehmen, das volk erfreut sich über solche scheiße wie BigBrother aber die wirklichen probleme...wo ist die demonstrationsfreudigkeit wie in den 70er jahren, da hat sich jeder auf die straße gestellt und hat gegen alles was gesagt was ihm nich passte, aber heute, den menschen is alles egal solange sie genug kohle auf der bank haben... so kanns nich weitergehen. Aufwiedersehen und schöne Grüße von: Webmaster Antirechts.de Manuel Brandlhuber Antifa-Wes@gmx.de

Name: Karin
Email: Fantasygirlnice@aol.com

Datum: Freitag, 5 Januar, 2001 um 12:29:21
Kommentar:
hallo !!!!!!!!!! ich bin zutiefst erschüttert über das was in letzter zeit vorgeht überall ist der braune Terror !!!!!!!!! sie sagen der Holocaust sollte vergessen werden ! niemals über dieses verbrechen sollen unsere Urenkel sogar aufgeklärt werden ich kenne leider keine Juden aber ich bete für euch alle , das dieser unmenschliche Terror aufhört viele liebe grüße Karin aus rastet (16)

Name: Bernd Scheddler
Email: Bernd.Scheddler@compaq.com

Datum: Mittwoch, 3 Januar, 2001 um 10:45:11
Kommentar:
Sehr geehrte Damen und Herren Es ist erschütternd,wie unserer Staat den Provokateuren der Neo Nazis keinen Einhalt gebietet. Allein die Tatsache dass diese Gruppierung unbelehrbar ist,Vergangenheit und Grausamkeit an Menschen einfach als schön anzusehen. Diese Menschen ,bitte entschuldigen Sie,es sind keine Menschen,dürften gar nicht in der Gesellschaft anzutreffen sein. Leider sind auch die Strafen,die der deutsche Staat findet zu gelinde. Abschreckung findet nicht statt. Vor allem machen diese Menschen Verachter keinen halt,vor friedvollen Menschen,egal welche Rasse,Religion etc sie angehören. Es ist gut zu wissen,das der Zntralrat der Juden aktiv daran arbeitet ,alles bis ins kleinste Detail offen zulegen. Bitte lassen Sie sich bestärken und integrieren Sie mehr Bürger aus dem deutschen Volk. Gemeinsam ist man stark. Ich selbst bewundere Michel Friedmann.Er ist ein besonderer Mann.Er übt eine nicht beschreibbare Fazination aus. Gern sehe ich mir seine Sendung FRIEDMANN auf HR 3 an. Vielleicht habe ich irgendwann das Glück ihn persönlich kurznnenlernen zu dürfen. Wenn ich als einfacher Bürger dieses Staates Ihnen bei Ihren Aktivitäten gegen Fremdenhaß helfen kann,so lassen Sie es mich wissen. Als Schüler kannte ich einmal einen jüdischen Jungen,Nathan Gold.Er kam aus Chicago. Es ar so 1976,da mußte er zurück in die Staaten und der Kontakt brach vollständig ab.Ich stelle mr immer wieder die Frage was aus ihm geworden ist. Damals machte ich mir auch keine Gedanken über die Schwarze deutsche Geschichte. Auch hn werde ich irgenwann einmal wiedersehen. Sie können mich unter Privatanschrift:Bernd Scheddler,Berg am Laim Str. 95 in 81673 München erreichen. Ich bedanke mich auf diesem weg,dass Sie sich die Zit nehmen und diese bescheidene Mail lesen. Ihnen und den Gläubigen Ihrer Gemeinde wünsche ich ein angenehmes Jahr 2001. Mit freundlichen Grüßen aus München

Name: Eckart Nowottny
Email: eckart.nowottny@gmx.net

Datum: Mittwoch, 3 Januar, 2001 um 10:43:40
Kommentar:
Hallihallo, ihr seid doch tatsächlich die erste Seite, auf der ich Info's über Antisemitismus im 19. Jahrhundert gefunden habe! Irgendwie scheint das keinen so doll zu interessieren, ich habe tausende Seite über Anitsemitismus im 20. gefunden. Naja, wie dem auch sei. Ich finde eure Seite toll und interessant, und wünsche euch ein gutes Vorankommen in all den guten Dingen, die ihr dieses Jahrhundert plant. Ein schönes Neues Jahr auch... Ecki (Eckart Nowottny aus Bad Oldesloe bei Hamburg)

Name: Alexander Friebel
Email: afriebel@gmx.de

Datum: Mittwoch, 3 Januar, 2001 um 10:42:16
Kommentar:
Hallo ihr ALLE, bei Eurer Diskussion um ein Miteinander solltet ihr mal folgendes beachten: Die Frage, nach Anschlägen, nach Hass oder nach Ablehnung von Deutschen gegenüber Juden ist für manche Deutsche echt ein Rätsel: die Lösung ist aber ganz einfach!!! Wer im eigenen Land, Menschen anderer Religionen verfolgt, wer nur immer an die Vergangenheit Deutschlands (schon im Interesse von dazugehörigen Zahlungen in Milliardenhöhe seit 1945) erinnern kann, wer für sich als einer der kleinsten Religionsgemeinschaften (in Deutschland) immer die größte Lobby beansprucht, wer nicht oft genug den bösen Deutschen darstellen kann (und damit das Außenbild Deutschlands seit Jahren schädigt), wer dauernd Entschädigungen unterschiedlichster Art verlangt (und wahrscheinlich auch noch in 100 Jahren fordern wird; übrigens ist das Argument auch eine prima "Nahrung" für den rechten Rand) kann NICHT ernsthaft fordern, große Sympathien zu bekommen!!! Selbstverständlich sind die Verbrechen der Vergangenheit nicht vergessen und mit Geld nicht zu bezahlen, aber die Juden sind doch gerade daran interessiert die Deutschen kleinzuhalten (so hat man jedenfalls den Eindruck)! Zum Einen, weil man dann immer weiter Geld fordern kann und zum Anderen im öffentlichen Leben auch noch genug Einfluß zu erhalten und weiter aufzubauen!! Nur mal ein Beispiel: in meiner Heimatstadt steht seit 3 Monaten immer ein Polizeiwagen vor der Synagoge (sie liegt auf meinem Heimweg von der Arbeit, daher kann ich das täglich beobachten). Dieser sollte wahrscheinlich schon seit einigen Wochen abgezogen werden; inzwischen beanspruchen die Juden die Überwachung aber als Gewohnheitsrecht!! Eigentlich könnte es Ihnen ja egal sein mit ihrer Überwachung, denn sollte (was kaum zu erwarten ist) doch noch ein Anschlag stattfinden, könnte man ja wieder Entschädigungen in Millionenhöhe fordern und man hätte sicherlich genug Material, um den bösen Deutschen mindestens ein Jahr in den Medien wachzuhalten!!! Wie man also sieht: so schließt sich der Kreis - UND DER WIRD SICH ERST DANN ÄNDERN, WENN JUDEN NICHT NUR DIE NEGATIVEN SEITEN DEUTSCHLANDS ZEIGEN WOLLEN, sondern auch an der Zukunft und dem Miteinander arbeiten wollen. Ziel kann es doch nicht sein, dauernd die Unterschiede darzustellen, sondern irgendwann sollten die Juden auch mal eine gleichberechtigte Rolle unter den Religionen einnehmen, ohne ständig eine Sonderrolle zu beanspruchen! Heutzutage sehen die meisten Juden sich eben nur als JUDEN, aber nicht als Deutsche, was sie ja eigentlich sind (wie Andere eben katholische, evangelische, islamische, mormonische, neuapostolische, freikirchliche etc. Deutsche sind). Das finde ich sehr schade und ich wünsche mir das der Ausspruch von Bubis ("ich fühle mich als Deutscher jüdischen Glaubens") mehr Anwendung findet..... Schöne Grüße und die Hoffnung auch mal eine andere Sicht der Dinge dargestellt zu haben, Alexander Friebel

Name: Janina Kießlich
Email: Jani2111@t-online.de

Datum: Samstag, 30 Dezember, 2000 um 16:15:44
Kommentar:
ja hallo ich bin janina aus berlin und habe einen freund der jude ist . ich finde dass sie genauso menschen wie wir sind und bringe einfach kein verständnis für die leute auf die jüdische friedhöfe und synagogen veschmutzen

Name: Nicole Jechlinger
Email: j.jechlinger@kabsi.at

Datum: Samstag, 30 Dezember, 2000 um 16:13:38
Kommentar:
Diese Internetseite ist sehr informativ. Man kann viel lernen. Weiter so.Vielen Dank Nicole Jechlinger

Name: Abdel Kader Suleiman
Email: Younes-Suleiman@t-online.de

Datum: Mittwoch, 27 Dezember, 2000 um 11:28:45
Kommentar:
Das Problem, was die Juden und die Nazis und den ganzen Rest gefährlich macht ist das keiner mehr denkt. SAPERE AUDE! Alles was hier beschrieben wird und all der Lärm bezieht sich nur auf de Konsequenzen dieses Problems, und weder die Juden sonst noch wer sind eine Instanz dies zu bekämpfen. Di Mächtigkeit liegt hier nur beim Menschen an sich. Worüber sich auch hier alle beschweren ist ihre eigene Unmündigkeit. Vergessen Sie das bitte nicht, denn sonst gilt für sie: Die Anderen sind das, was Sie betreiben.

Name: Gerd Kaiser
Email: eremitage-kaiser@factsoft.de

Datum: Dienstag, 26 Dezember, 2000 um 11:09:13
Kommentar:
Shalom, gedankt sei für diese Seite. Eine Bitte hätte ich. Herr Spiegel und Michel Friedman sollten dirngend etwas zu dem im Betreff genannten Thema (Sterbehilfe und Klonen überzähliger Embryonen) sagen und schreiben. Oder zumindest ein bekannter Rebbe sollte dies tun. Öffentlich bitte nicht nur in der Synagoge. Shalom gerd kaiser

Name: Totze
Email: totze1000@t-online.de

Datum: Sonntag, 24 Dezember, 2000 um 11:20:21
Kommentar:
Hallo! Ich bin an einer sachlichen Diskussion zum Thema "Judentum" und "Das Auftreten von Juden in der Öffentlichkeit" interessiert. Wer dazu mit mir diskutieren möchte, der möge mir bitte mailen ! Ich möchte betonen, daß ich nicht rechtsradikal bin, trotzdem sind mir einige Ereignisse in letzter Zeit negativ aufgefallen ! Allen ein frohes Fest ! Totze

Name: Abraxas Rabe
Email: AbraxasRabe@web.de

Datum: Samstag, 23 Dezember, 2000 um 19:46:05
Kommentar:
Gerade höre ich in den Nachrichten, dass Herr Paul Spiegel mehr und mehr Post antifaschistischen Inhalts bekommt (vorsichtig formuliert) Daher möchte ich hiermit ALLEN ein Frohes Fest, so sie denn mitfeiern möchten, und ein Gutes Neues Jahr wünschen

Name: Albrecht Kanzlei
Email: RA-Albrecht-Rotenburg@t-online.de

Datum: Montag, 18 Dezember, 2000 um 11:37:52
Kommentar:
Wer auch immer der Verfasser / die Verfasser Ihrer Site sind, Ihnen gebührt Dank, das auszusprechen und zu bekämpfen, was eine kleine Anzahl der Bevölkerung der BRD doch zumindest stillschweigend toleriert oder gar befürwortet. Das einzige, was ich vermisse, ist eine Hilfestellung dahingehend, wie der Einzelne seinen Beitrag leisten kann, die oft bagatellisierte Gefahr von "rechts" zu bekämpfen. Mir sind hier politisch aktive Personen bekannt, die sich offen zu den Ideen des Nationalsozialismus bekennen. Meine Anfragen dazu bei Behörden sind ohne Resonanz, sprich Antwort geblieben. Ich muß daraus die bedauerliche Auffassung ableiten, daß man sich mit diesem leidigen Problem nicht befassen will. Ich wünschte mir, es gäbe eine Hilfestellung für Fälle wie diese. Ansonsten kann ich Ihnen nur für die bereitstellung dieser Seite danken und hoffen, daß Sie nicht schweigen zu den latenten Problemen des Rechtsradikalismus / Nationalsozialismus.

Name: Walter Näckel
Email: naeckel@walter-naeckel.de

Datum: Montag, 18 Dezember, 2000 um 11:37:04
Kommentar:
Gott hat die Menschen erschaffen,weder Juden ,Christen,Budisten ,Muslime und auch sonst irgend eine Religion.So wird mir immer unbegreiflich sein,daß sich die Menschen gegenseitig angreifen,und immer wieder diese verdammten Religionskriege führen.Wie wollen diese Menschen verschiedener Religionen die immer wieder Hass predigen,das als Gottes Wille preisen.Es ist ein grauenhafter Gedanke,was sich jetzt dort unten in Israel und in Palistina sich abspielt.Und alle berufen sich auf Gott,niemand auf der Welt,der nur ein Funken Anstand in sich trägt,wird je verstehen,dass Menschen so grausam sind.Wenn ich da an die edlen Jüdischen Vorfahren denke ,die in der Bibel beschrieben sind,die lieber gestorben wären,als irgend einem Mitbürger etwas böses angetan hätten, und wenn ich dann an diese Menschen die jetzt an der Regierung sind denke,dann muß ich bitterlich weinen wegen solcher Grausamkeit,und keiner gibt ein Zentimeter nach. Ich hatte mir schon so oft Ihre Jüdischen Vorgesetzten angehört,und da bin ich nicht immer der Meinung,ich als Deutscher oder ganz egal welcher Nation ich angehören würde,hätte etwas gegen irgendeinen Juden ,oder einen Christen,oder irgend einen anderen Menschen,wie können sie so was immer wieder sagen,mir ist es völlig gleich was der Mensch glaubt,und ich respektiere jede Religion,so lange sie Gottes Wille tut,und wir haben nur einen Gott,und alles andere was die Menschen als Gottes Wille anpreisen,ist von Menschenhand,und wird nur zur Gegenseitigem Unfrieden führen,und sie können sicher sein daß der Teufel,oder wie man ihn auch immer nennen mag,da kräftig mitmischt,um alle ins Verderben zu stürzen.Darum bitte ich sie vereehrte Jüdische Gemeinden in aller Welt,durch wahre Nächstenliebe an allen Menschen und alles was Gott geschaffen hat ,mitzuhelfen,daß Friede herrscht.Bitte reden sie den Israelischen Politiker dringend ins Gewissen,daß sie sofort mit ihren unseeligen Aktionen aufhören,denn sie alleine tragen die hohe Verantwortung,daß unschuldige Menschen täglich auf beiden Seiten grausam sterben,und so ziehen sie sich unweigerlich den immer größeren Hass auf sich, unsere Mitbürger den Juden,und dann wieder sagen sie ,die Welt hätte etwas gegen Juden,das ist nicht war,nein das stimmt nicht,ich würde niemals einen Menschen hassen,nein,nein nein,niemals,warum denn ?Ich habe so viele Juden als Vorbilder ,Josef,Sallamon, Abraham ,Isaak und viele andere,und wer soll heute mein Vorbild sein ? Mein Gott warum dieser Hass,warum diese grauenvollen Taten,warum nur warum. Wissen sie noch als damals ein Jude einen Verwundeten gefunden hatte ,und er ihn in voller Nächstenliebe zu einer Herberge brachte,und ihm dadurch vor dem sicheren Tod bewarte,und er hatte nicht ein einzigesmal gefragt,ist er ein Jude wie ich,er ist ein Mensch,und da hatte er Gott auf seiner Seite,und wenn man heute sieht,was die Brüder und Schwestern sich gegenseitig morden,mein Gott was schäme ich mich,tun sie bitte alles,damit es endlich im Nahen Osten Frieden gibt,und die Menschen ,die sie jetzt "verurteilen" weil sie wie sie glauben,die Juden hassen würden,dann sage ich ihnen ,zeigen sie schon in dieser Sekunde ihre ganze Nächstenliebe,die von Abraham ,Josef und Isaak und allen mir Heiligen Juden die jetzt bei GOTT im Himmel sind,und sie sicherlich bitterlich weinen ,wenn sie nach dem Nahen Osten sehen.Oh ihr Juden ,ihr Christen,ihr Moslems,und alle Völker der Erde,es gibt nur ein Gott,der Gott der Liebe.Wie sagte Gott durch die Propheten,wenn du mit deinem Bruder in Unfriede bist,gehe 7x77 mal zu ihm ,und erst wenn Friede euer Herz umgibt,dann komme zu mir. Ich weine ,ja ich schäme mich nicht zu weinen,und bitte Gott um Vergebung . Ihr Walter Näckel naeckel@walter-naeckel.de

Name: Gruening, Martin
Email: gruening@hausdermedien.de

Datum: Donnerstag, 14 Dezember, 2000 um 22:56:02
Kommentar:
Hallo zusammen! Ich wüßte zu gerne einmal, was in der Welt passieren würde, wenn nicht Juden aufgrund Ihrer Religionszugehörigkeit verfolgt würden, sondern Katholiken oder Protestanten. Man stelle sich das einmal vor! Die halbe Erde würde aufschreien, die große Revolte wäre im Gange und man hätte das Problem vermutlich in Nullkommanix im Griff. Warum werden Menschen wegen Ihrer Religionszugehörigkeit verfolgt? Wer kann mir das erklären, so daß ich es auch verstehe? Gerade von denen, die diese Hetze betreiben, hätte ich gerne eine umfassende Antwort, die mit Sinn und Logik genau dies erklärt. Wenn ich mir die aktuellen Zahlen über antisemitische und fremdenfeindliche An- und Übergriffe in den letzten Jahren ansehe, müßte ich davon ausgehen, daß der global durchschnittliche Intelligenzquotient um ca. 25 Punkte abgenommen hat. Kann das sein? Rechte Parolen kommen doch (leider) nicht nur von geistig völlig unterentwickelten Schwachköpfen, sondern auch von "normal" intelligenten Menschen. Wie aber können diese Menschen mit durchschnittlichem IQ solche dumpfen und völlig unüberlegten Meinungen vertreten und verbreiten? Ich verstehe es einfach nicht, ich bekomme es nicht in meinen Kopf! (Oder muß man sich, um das zu verstehen, eine Vollglatze rasieren?) Wer kann mir das erklären? Freundschaftliche Grüße Martin Grüning

Name: Karolina

Datum: Donnerstag, 14 Dezember, 2000 um 11:48:56
Kommentar:
Liebe Jüdische Mitbürger, laßt Euch von dieser primitiven Minderheit in Deutschland das Leben und die Freude nicht verderben. Das jüdische Leben darf hier in unserem Lande nicht verschwinden, Eure bunte und fröhliche Kultur muß weiterleben und weiterhin ausgebaut werden. Zum Glück ist die Mehrheit der deutschen Bevölkerung auf der jüdischen Seite und denkt nicht so unterentwickelt wie die Glatzköpfe! Laßt Euch jedoch nicht von denen unterkriegen und kämpft weiter für ein normales Leben. Gestern habe ich im ARD einen Bericht über das Leben der Juden in Deutschland angeschaut und mitbekommen, daß viele der jüdischen Mitbürgen aus Deutschland das Land verlassen möchten, aber das wollen doch die Rechtextremen, macht dieses bitte nicht! Gruß aus Nürnberg! Karolina

Name: A.S.
Email: BlueSky015@gmx.li

Datum: Samstag, 9 Dezember, 2000 um 16:32:46
Kommentar:
Erst einmal ein ganz GROßES Lob!Ich bin nur zufällig aud diese Seite gestoßen. Sie ist gut aufgebaut und sehr informationsreich! Ich finde es toll, dass sich Menschen verschiedenster Nationen über viele Dinge im Internet unterhalten können. Es ist immer wieder interessant Leute anderer Kulturen kennenzulernen! WEITER SO! Viele Grüße A.S.

Name: Manuel Brandlhuber
Email: Antifa-Wes@gmx.de

Datum: Mittwoch, 6 Dezember, 2000 um 22:29:45
Kommentar:
Hallo Leute naja, was zur zeit wieder in deutschland abgeht ist für mich keine außergewöhnliche begebenheit. ist doch ganz klar, dass irgendwann die Bombe der Blödheit explodiert. Und es gibt viele Idioten in Deutschland, die laufen mit ihren "ich bin stolz deutsch zu sein" aufnäher rum, und haben keine ahnung, wie hirnlos sie überhaupt sind. Man kann (und darf vielleicht auch nicht) stolz drauf sein, es ist reiner ZUFALL wo man geboren ist. ob schwarz ob weiß, ob jude oder atheist, ob dick, ob dünn, ist doch alles scheißegal, jeder mensch ist gleich! aber eine ausnahme mache ich, nazis, die menschen nicht aktzeptieren wie sie sind, haben keine toleranz verdient... also, wenn ihr bock habt schreibt mir ne mail... cya, www.Antirechts.de

Name: Bruno-Maria Schulz
Email: BMS@brigaendle.de

Datum: Sonntag, 3 Dezember, 2000 um 00:08:10
Kommentar:
Grüße Sie wer kann mir sagen, wo ich schnell Detail-Fragen jüdischer Religion beantwortet bekomme bzw. lesen kann, die schlüssig und gültig sind; also keine Meinungen, sondern feststehende, fundamental jüdische Religionsgrundsätze. Es tauchen immer mal wieder rein religiöse Fragen aus dem jüdischen Glauben auf die ich beantworten muss manchmal aber keine Ahnung habe, weil ich Christ bin. Sollte es ein solches "Internet-Nachschalgewerk" im Lexikonformat nicht geben, dann wäre ich um Antwort eines religiös engagierten Juden sehr dankbar. Im Moment gibt es wieder mal eine Frage und ich bitte die für Sie vermutlich maßlos erscheinende Banalität zu entschuldigen. 1. was ist der rel. Hintergrund, der den Juden Gräber nicht pflegen lässt. Ich frage dies, weil ich das Grab meines Sohnes nie besuche. Ich besuche das Grab NIE, weil er im Himmel und nicht in diesem Grab ist! Eine jüdische Einstellung dazu, gäbe mir Argumentationshilfe 2. in meinem christl. Forum werde ich heute gefragt: Gibt es Texte, Veröffentlichungen (am besten im Internet) oder einfach weitere Informationen darüber, welche Aufgaben die Königin-Mutter in der Geschichte Israels noch hatte? - man frägt dies aufgrund 1Kön 2, 13-21: und ich kann mit dieser Frage nichts anfangen. (vielleicht auch Sie nicht :-) ist auch nicht so wichtig. Ich verweise den Frager auf Ihre Seite (Problemabwälzung :-) Wenn mir aber jemand schreiben wollte, an den ich mich dann und wann wegen religiöser Antworten wenden könnte, wäre ich ganz happy. Bruno-Maria Schulz BMS@brigaendle.de

Name: Tommi Braunger
Email: Johnny.SelectedCrew@t-online.de

Datum: Sonntag, 26 November, 2000 um 03:08:38
Kommentar:
Zuerst einmal ein dickes Lob für die Gestalter dieser Seiten, wirklich informativ und übersichtlich. Die Offenheit einiger Gästebucheinträge hat mich dazu bewogen, mich ebenfalls zu äußern. Durch meine Tätigkeit in der Polizei des Landes Baden-Württemberg habe ich sehr sehr viele Demonstrationen auch in anderen Bundesländern miterlebt. Sehr oft war von Beginn an mit unfriedlichen Aktion gerechnet worden. Unverständlich für viele meiner Mitarbeiter, warum solche Veranstaltungen trotzdem geduldet wurden. Im Hinblick jedoch auf das hohe Gut der Versammlungsfreiheit (BVerfG-Urteil) mussten wir mit einer solchen Situition im Sinne unserer Demokratie umgehen. Ich halte dies auch heute noch für richtig, unabhängig vom Veranstalter der Demo. Wirklich gefährlich für die Demokratie ist weniger die Glatze, wesentlich mehr sind es die Besserwisser an den Stammtischen. Aber auch andere, Leute die uns politisch vertreten. Die Kampfhundeverordnungen nahezu aller Bundesländer haben gezeigt, wie sich die deutsche Politik sich von der Rassenlehre noch immer bestimmen lässt. Guter Hund - böser Hund, lebenswerte Rasse - unwertes Leben, als ob das so einfach wäre. Hatte ich in Bio etwas anders gelernt. Desweiteren - zumindest in Baden-Württemberg - spielt bei dieser Verordnung plötzlich der Datenschutz keine Rolle mehr, da wird getauscht und gesammelt auf Teufel komm raus.An dieser Rassenlehre hätten Ewiggestrige ihr wahre Freude. Seltsam, dass von jüdischer Seite die Sache nicht bemerkt wurde, oder doch ? Bitte nicht falsch verstehen, ich bin der Meinung ALLE Hundebesitzer müssen eine Art Fühererschein machen um Vorfälle wie im Sommer dieses Jahres auszuschließen.Rassenlehre ist Unsinn ! Tja, aber meine bzw. die Meinung von Sachverständigen war bei dieser populistischen Sache unerheblich. Liebe Grüße an alle offenen Menschen... Tommi Braunger

Name: MegaSkinhead

Datum: Samstag, 25 November, 2000 um 22:30:10
Kommentar:
Ja klar, die Israelis sind die Guten? Unterdrückung was die da machen, Leute erschießen etc. Aber stimmt, das ist total harmlos im Vergleich zu damals. Faßt Euch jetzt mal an die eigene Nase war Ihr (Israelis) da abzieht!!!

Name: Tikal32221@aol.com
Email: Tikal32221@aol.com

Datum: Freitag, 24 November, 2000 um 18:23:20
Kommentar:
Also "Skinhead", daß ist doch wohl nicht Dein Ernst! Wo bitte werden in Israel nach Entrechtung, Enteignung und sich anschließender Menschenjagd Palästinenser in ein Ghetto verbracht? Wo werden in Israel Palästinenser gezwungen ein deutlich sichtbares Zeichen zu tragen, daß sie als Palästinenser kenntlich macht? Wo werden in Israel Palästinenser in Viehwaggons geprügelt? Wo müssen bewußt unterernährt und krank gehaltene Palästinenser in Israel bis zur totalen Erschöpfung Zwangsarbeit leisten? Und wo, bitteschön, befinden sich in Israel die Vernichtungslager, in denen die Palästinenser fabrikmäßig ermordet werden? Es gibt vieles an Israel und auch speziell seiner Politik bezüglich der Palästinenser zu kritisieren, aber Dein Vergleich mit dem zutiefst abartigen und fern jeglicher menschlicher Regung durchgeführten Massenmord der Nazis mit der derzeitigen Situation im Nahen Osten ist wohl nur als naiv gedachter aber primitiv geäußerter Antisemitismus zu betrachten. Auch weil ich dir Dein vorgebliches "Mitgefühl" mit den Arabern einfach nicht abnehme. Würden diese in Deinem Wohnort leben, müßten sie wohl mit Gewalt von solchen Leuten wie Dir rechnen.

Name: Soenke Scharnhorst
Email: mailbox@soenke-scharnhorst.de

Datum: Donnerstag, 23 November, 2000 um 09:54:15
Kommentar:
Hallo, die Nachrichten der letzten Tage haben mich sehr besorgt ... also habe ich im Internet nach Geschichtlichen Hintergründen über den Konflikt zwischen Israel und den Palästinänsern gesucht und dabei bin ich auch auf diese Seite gestoßen. Was ich hier lese beunruhig mich mehr als dieser sinnlose Konflik, gleich zusetzen mit dem Nortirland Konflikt oder den Problemen im Balkan. Keine von Beidenseiten zeigt sich einsichtig und behart verbissen auf ein nicht existierendes Recht ... weder die Juden noch die Palästinser haben irgenwelche anrecht auf dieses öde Stückland das sie beide ihre Heimat nennen. Die Nachrichten machen mir glauben das sich die Palästinensern einsichtig zeigen. Aber die Juden? Haben sie auf über 4000 Jahren Verfolgung nicht gelernt das Gewalt keine Lösung ist? Überhaupt gibt mir das Judentum rätsel auf sind die Juden ein Volk oder eine Religion? Oder beides? Ist Israel ein Gottesstaat? Gottesstaaten können nicht gut gehen ... sie sind Dikaturen der Religion. Dikaturen sind immer zu untergang verurteilt. Was mich interessieren würde ... könnte sich jemand bei mir melden und mir die Geschichtlichen Hintergründe des Konflikts und des Judentums besprechen? Ich will niemanden die Schuld an dem Konflik gegeben, klar ist aber das er umgehen eingestellt werden müssen ... gewalt kann keine Lösung sein. Soenke Scharnhorst

Name: Michaela Nahlik (Bildungszentrum Reutlingen-Nord)
Email: mnahlik@bzn.rt.bw.schule.de

Datum: Mittwoch, 22 November, 2000 um 21:52:47
Kommentar:
Hallo, ich bin grade in der Schule(Reli) BZN in Reutlingen. Wir müssen etwas über das Judentum herausfinden, ich finde ihre Seite sehr informativ und ansprechend. Man erfährt sehr viel über eure Religon und euren Glauben. Die Informationen, die ich hier gefunden habe, werden uns im Unterricht bestimmt weiterhelfen Mit freundlichen Grüßen Eine Leserin eurer Internetseite

Name: Andreas Jakob
Email: AndreasJakobMch@aol.com

Datum: Mittwoch, 22 November, 2000 um 21:50:40
Kommentar:
Meine lieben Mitbürger, jawohl, ich begrüße die Debatte um die deutsche Leitkultur. Ich hätte sie nur abendländische genannt. Und zu der abendländischen Kultur gehört auch die jüdische. Aber was nicht viele verstehen werden: Ich bin von ganzen Herzen Deutscher - und wenn mich jemand in den USA fragt, woher ich komme wird meine stolze Antwort "Europa" sein. Ich vernisse die Söhne, Töchter und Enkel meiner in den KZ's gemordeten jüdischen Mitbürger. Ich hätte sie so gerne einmal getroffen. Dieses war ihr Land. Und sie hinterlassen in mir eine sich nie schließende Wunde. Ich werde sie immer vermissen. Es ist so schwierig mit diesem Land "Deutschland" seinen Frieden zu finden. Ich liebe es glühend und doch ist da immer diese Wunde. Die Wunden, die man Euch Juden zufügte, können sich in mir nicht schließen. Ich wünsche meinen jüdischen Mitbürgern die Kraft und die Zuversicht in diesem, von mir geliebten Vaterland einen Platz der Geborgenheit zu finden. Es ist mein Land. Es ist Euer Land. Nein, es war einmal unser Land- und wird es hoffentlich wieder einmal so sein. Es gibt keinen Gegensatz zwischen deutsch und jüdisch. Aber es gibt einen zwischen dumpfen Nationalismus und Freiheit. Kommentare sind willkommen! Andreasjakobmch@aol.com Andreas Jakob

Name: RomanGmx
Email: dietel@gmx.at

Datum: Mittwoch, 22 November, 2000 um 21:48:54
Kommentar:
Hallo, eure Arbeit in Ehren... aber leider seid Ihr aus denselbem Holz geschnitzt wie eure Widersacher.Jede Partei sieht sich im Recht - also Dualismus pur.Das kann nicht die Lösung sein.Deshalb meine Empfehlung an Euch sowie an die Gegenseite: SCHALTET EURE SERVER AUS und belästigt uns nicht mehr mit diesem dualistischem Politmüll :-)))

Name: Skinhead

Datum: Mittwoch, 22 November, 2000 um 17:52:26
Kommentar:
was israel gegenüber den palästinensern macht, ist haargenau das gleiche wie im dritten reich!!!! äußert euch dazu!

Name: Hopp Richard
Email: Richard.Hopp@t-online.de

Datum: Samstag, 18 November, 2000 um 21:15:09
Kommentar:
Ihr lieben jüdischen Mitbürger, erschrocken bin ich wie selbst in Ihrem Gaestebuch antisemitische Briefe zu lesen sind. Muß das sein? Genügt schon, daß Freunde von Ihnen - und zu denen zähle ich mich - ganz schön böse Mails bekommen können. Das eine an mich gerichtete gäbe Veranlassung eine Beleidigungsklage gegen den Schreiber anzustrengen. - Das würde aber gar nichts bringen und widerspricht vor allem meiner christlichen Einstellung. Gerne wird von dem Unrecht geredet, das den Palästinensern durch Israelis angetan wird. Wer registriert aber, daß von Palästinensern systematisch Jugendliche angestachelt werden gegen Israelis mit Steinwürfen und anderen Wurfgeschossen vorzugehen - eigene Verwundungen bewußt in Kauf zu nehmen, ja zu provoziern - nur um zeigen zu können wie Israelis sich nicht scheuen Kinder zu verletzen. Für die Verletzungen bekommen die Jugendlichen dann von ihren Auftraggebern Geld. - So infam und verlogen können Palästinenser handeln. Jeden würde ich raten nicht ausschließlich einseitig pro- palästinensischen Nachrichten aus den Medien zu glauben, sondern sich auch einmal zu bemühen die Israelische Seite zu hören. Nachrichten aus Israel (NAI) können abgerufen werden unter der Telephon-Nr.: 00972-2-673 5005. Es grüßt Sie - meine lieben jüdischen Freunde - und auch diejenigen, die geneigt sind nur dem Staat Israel die Schuld an den Unruhen im nahen Osten zu geben Richard Hopp aus Naila in Oberfranken

Name: K. Biere
Email: Biere-Berlin@t-online.de

Datum: Donnerstag, 16 November, 2000 um 09:17:51
Kommentar:
Hallo, sie werden nicht glauben, wie ich auf ihre site gelangt bin. Über die rechte seite sturmseite.com Dort wird ihr link geboten, ohne irgendwelche negativen äußerungen, einfach so. Das net bietet unbegrnzte möglichkeiten der kommunikation, warum machen sie es nicht auch so? Gespräche können viel bewirken. Ich empfinde es als äußerst unangenehm, als erstes mit dem satz "antisemitische äußerungen werden zurückverfolgt und zur anzeige gebracht" auf ihrer ansonsten interessanten site begrüßt zu werden. Können sie sich vorstellen, wie sich jemand fühlt, der nichts derartiges im schilde führt und einfach nur mal vorbeischaut? Ich kenne nicht sehr viele juden, aber die ich kennengelernt habe, verdienen es nicht, so unfreundlich und "von oben herab mit der keule schwingend" vertreten zu werden. Ich halte dieses andauernde präventive hammerschwingen für sehr symphatieabträglich, besonders all jenen gegenüber, die dem judentum ersteinmal genauso wenig bedeutung zumessen, wie den anderen konfessionen auch. Und daß die zahl derer hier in deutschland ständig wächst, läßt sich unter anderem an der ständig steigenden zahl der kirchenaustritte ablesen. Warum machen sie nicht einen schritt vorwärts, anstatt ständig in der verteidigungshaltung zu verharren? Ich hätte mich zum beispiel gefreut, etwas grundsätzliches über das judentum zum download bei ihnen zu finden, die thora in deutsch beispielsweise. Wie die meisten leute weiß auch ich nicht allzuviel über das judentum, und es wäre doch schön, wenn ich es nicht nur mit den nazi-untaten und forderungen nach finanziellen ausgleichen oder neuen gedenkstätten in verbindung bringen würde, nicht wahr? Ich wünsche ihnen allen noch alles gute für die situation und ihre daraus zurecht hervorgehenden handlungen im konflikt mit den palästinensern. K.Biere

Name: André
Email: easyflowmusic@hotmail.com

Datum: Mittwoch, 15 November, 2000 um 10:11:26
Kommentar:
Hallo! Sehr interessante Artikel zum Thema im aktuellen "Stern". Grüße André

Name: Christian Hinrichsen
Email: hinrichsen@formwandler.com

Datum: Mittwoch, 15 November, 2000 um 10:10:44
Kommentar:
Hallo liebes Juden.de-Team ! :o) Ich bin gerade durch Zufall auf Eure Seite gestossen (weil dummerweise zentralrat.de schon von den deutschen muslimen besetzt ist, habe ich einfach auf verdacht mal juden.de eingetippt *grins* ...) und bin begeistert. Viel Info, nett aufgemacht -- und vor allen Dingen Gesicht gezeigt. Ich bin allen deutschen und nicht-deutschen, aber bei uns lebenden Juden dankbar, die nicht die Öffentlichkeit meiden, sondern sich als aktiven Bestandteil der Gesellschaft präsentieren. Das gehört nämlich für mich ganz essentiell zu der Normalität eines jüdischen Alltags in Deutschland, den ich ich mir sehr wünsche. Einen Alltag, den die deutschen Nicht-Juden erfahren können und verstehen und schätzen lernen, weil sie daran teilhaben können. Es ist zwar simpel, aber menschlich: Was er mag und wertschätzt, verteidigt der Einzelne noch viel entschlossener und persönlicher als mehr oder weniger abstrakte Prinzip der gegenseitigen Toleranz -- selbst wenn er von diesem Prinzip fest überzeugt ist. Ich bin fest davon überzeugt, daß die jüdischen Gemeinden in Deutschland angesichts der beschämenderweise regelmäßigen Sachbeschädigungen und Schändungen ihrer Synagogen, Friedhöfe und sonstiger Einrichtungen am besten den offensiven Schritt nach vorne einschlagen sollten. Ich bin nämlich ebenso fest davon überzeugt, daß die überwiegende große Mehrheit der "anständigen" deutschen Nicht-Juden sich durchaus für jüdischen Leben in Deutschland interessieren würden und auch schnell bereit sind, eigene Vorurteile abzubauen -- und daß sie nur aus falscher Zurückhaltung, Unsicherheit und Angst, etwas falsch zu machen, nicht selbst den ersten Schritt auf die jüdischen Mitbürger hinzu wagen. Eure Gemeindefeste, Eure Veranstaltungen, Musikabende und Vorträge/Seminare etc. würden Eure Subkultur (nämlich deutsche Teilkultur im besten Sinne) uns Nicht-Juden schnell näher bringen und Berührungsängste abbauen. Ich bin mir sicher, daß es bereits eine ganze Reihe solche Angebote gibt. Aber leider haben sie nicht die nötige Publicity, um das Interesse einer breiten Masse zu wecken. Nochmal: Ich bin mir sicher, daß viele deutsche Nicht-Juden gerne ihre Solidarität mit ihren jüdischen Mitbürgern zeigen würden-- auch, um diesem neofaschistischen Pack zu zeigen, daß ihr hirnrissiger Haß auf Menschen, deren Kultur genauso deutsch ist wie Flagge, Bratwurst und Sauerkraut :o), einfach keine Zustimmung findet. Daß es ihnen nie wieder gelingen wird, einen Spalt durch die deutsche Gesellschaft zwischen Juden und Nicht-Juden zu treiben. Sicher haben die deutschen Nicht-Juden hier eine Bringschuld. Sicher ist es unsere Pflicht, wachsam zu sein, Minderheiten zu schützen. Aber es ist bestimmt viel sinnvoller und angenehmer und nachhaltiger (und und und), Freundschaften und gegenseitige Wertschätzung zu stiften, um bloße Pflichterfüllung überflüssig zu machen... Kurz gesagt: Allein aus ökonomischen Gründen :o) lohnte sich eine "jüdische Kultur-Offenisve" ! :o))))) Ach was schwafel ich Euch überhaupt die Ohren voll. :o) Eigentlich wollte ich doch nur sagen: Prima, daß Ihr einen dieser Schritte unternehmt und diese Website unterhaltet. Weiter so! Christian Hinrichen WiSo-Student Köln p.s. Vielleicht könnt Ihr ja die ein oder andere Gemeinda (z.B. Köln) dazu überreden, eine eigene Website mit aktuellen Veranstaltungshinweisen etc. aufzubauen (mit Links von und zu Juden.de)?! p.p.s.: Habt Ihr vielleicht die EMail-Adr von Herrn Spiegel (Vors.d.ZdJ), dem ich gerne ein paar Fragen stellen würde? Den Guten finde ich leider nirgens... :o)

Name: Christian Hinrichsen
Email: hinrichsen@formwandler.com

Datum: Mittwoch, 15 November, 2000 um 10:07:49
Kommentar:
Hallo liebes Juden.de-Team ! :o) Ich bin gerade durch Zufall auf Eure Seite gestossen (weil dummerweise zentralrat.de schon von den deutschen muslimen besetzt ist, habe ich einfach auf verdacht mal juden.de eingetippt *grins* ...) und bin begeistert. Viel Info, nett aufgemacht -- und vor allen Dingen Gesicht gezeigt. Ich bin allen deutschen und nicht-deutschen, aber bei uns lebenden Juden dankbar, die nicht die Öffentlichkeit meiden, sondern sich als aktiven Bestandteil der Gesellschaft präsentieren. Das gehört nämlich für mich ganz essentiell zu der Normalität eines jüdischen Alltags in Deutschland, den ich ich mir sehr wünsche. Einen Alltag, den die deutschen Nicht-Juden erfahren können und verstehen und schätzen lernen, weil sie daran teilhaben können. Es ist zwar simpel, aber menschlich: Was er mag und wertschätzt, verteidigt der Einzelne noch viel entschlossener und persönlicher als mehr oder weniger abstrakte Prinzip der gegenseitigen Toleranz -- selbst wenn er von diesem Prinzip fest überzeugt ist. Ich bin fest davon überzeugt, daß die jüdischen Gemeinden in Deutschland angesichts der beschämenderweise regelmäßigen Sachbeschädigungen und Schändungen ihrer Synagogen, Friedhöfe und sonstiger Einrichtungen am besten den offensiven Schritt nach vorne einschlagen sollten. Ich bin nämlich ebenso fest davon überzeugt, daß die überwiegende große Mehrheit der "anständigen" deutschen Nicht-Juden sich durchaus für jüdischen Leben in Deutschland interessieren würden und auch schnell bereit sind, eigene Vorurteile abzubauen -- und daß sie nur aus falscher Zurückhaltung, Unsicherheit und Angst, etwas falsch zu machen, nicht selbst den ersten Schritt auf die jüdischen Mitbürger hinzu wagen. Eure Gemeindefeste, Eure Veranstaltungen, Musikabende und Vorträge/Seminare etc. würden Eure Subkultur (nämlich deutsche Teilkultur im besten Sinne) uns Nicht-Juden schnell näher bringen und Berührungsängste abbauen. Ich bin mir sicher, daß es bereits eine ganze Reihe solche Angebote gibt. Aber leider haben sie nicht die nötige Publicity, um das Interesse einer breiten Masse zu wecken. Nochmal: Ich bin mir sicher, daß viele deutsche Nicht-Juden gerne ihre Solidarität mit ihren jüdischen Mitbürgern zeigen würden-- auch, um diesem neofaschistischen Pack zu zeigen, daß ihr hirnrissiger Haß auf Menschen, deren Kultur genauso deutsch ist wie Flagge, Bratwurst und Sauerkraut :o), einfach keine Zustimmung findet. Daß es ihnen nie wieder gelingen wird, einen Spalt durch die deutsche Gesellschaft zwischen Juden und Nicht-Juden zu treiben. Sicher haben die deutschen Nicht-Juden hier eine Bringschuld. Sicher ist es unsere Pflicht, wachsam zu sein, Minderheiten zu schützen. Aber es ist bestimmt viel sinnvoller und angenehmer und nachhaltiger (und und und), Freundschaften und gegenseitige Wertschätzung zu stiften, um bloße Pflichterfüllung überflüssig zu machen... Kurz gesagt: Allein aus ökonomischen Gründen :o) lohnte sich eine "jüdische Kultur-Offenisve" ! :o))))) Ach was schwafel ich Euch überhaupt die Ohren voll. :o) Eigentlich wollte ich doch nur sagen: Prima, daß Ihr einen dieser Schritte unternehmt und diese Website unterhaltet. Weiter so! Christian Hinrichen WiSo-Student Köln p.s. Vielleicht könnt Ihr ja die ein oder andere Gemeinda (z.B. Köln) dazu überreden, eine eigene Website mit aktuellen Veranstaltungshinweisen etc. aufzubauen (mit Links von und zu Juden.de)?! p.p.s.: Habt Ihr vielleicht die EMail-Adr von Herrn Spiegel (Vors.d.ZdJ), dem ich gerne ein paar Fragen stellen würde? Den Guten finde ich leider nirgens... :o)

Name: Kai Lubig
Email: suprawhirl@compuserve.de

Datum: Dienstag, 14 November, 2000 um 15:22:40
Kommentar:
Hallo Leute und das www.Juden.de - Team !! Zu allererst muss ich sagen, die Seite gefällt mir... Ich finde die antisemitsche Angriffe auf diese Internetseite echt kopfschüttelnd.. Langsam zieht bei uns in Deutschland die dunklen Wolken rüber und die Lava springt aus dem inneren der Erde nach außen... oder besser das Buch von Heinrich Heine "Deutschland - Ein Wintermärchen" Ich bin tief empört, welche Gesindeln, die sich den Mund mit brauner Gedankengut vollnehmen... und trotz der geschichtliche und menschliche Beweise das Jahr 1933 bis 1945 verleugnen... Ich persönlich vermeide das Wort Jude.. da sie sowieso Deutsche sind.. Oder Israliten wenn sie aus Israel kommen.. Übrigend finde ich den Zitat von Herrn Spiegel sehr korrekt, dass die CDU darüber ärgern ist schön.. da lernt man die Verhaltensweise der CDU kennen.. Meine Idee ist: könnte Sie dieses Zitat auch als ein Gesprächthema machen: Ist es eine deutsche Leitkultur..wenn Juden, Ausländer, Aussiedler etc durch Nazis zusammengeschlagen oder verfolgt werden ????? Ich würde gegen die Nazis kämpfen aber da das Gesetz vorschreibt Selbstjustiz ist strafbar...und ZivilCouarge auch gefährlich sein kann werden Leute eh nicht machen, wenn rechte Schwachgesindel als gefährlich einzustufen ist.. Wir müssen den Keim ersticken..sonst ist in den nächsten 10 Jahre genauso wie damals.. Zuerst wurden die Nazis ausgelacht und dann passiert es.. Tschau Jens

Name: Daniela Pohl
Email: danielapohl7@hotmail.com

Datum: Samstag, 11 November, 2000 um 22:51:56
Kommentar:
Ich habe die Geschichte des Faschismus in Deutschland 1 Jahr lang in der Schule gehabt und ich kann viele Menschen nicht verstehen, was sie gegen die Juden haben. Na gut es wurden nicht nur Juden verfolgt. Es wurden auch Slawen, Zigeuner und Behinderte verfolgt. Der 2. Weltkrieg handelt aber mehr von den Juden und nicht von Slawen usw. Ich habe nichts gegen die Juden und ich stehe offen dazu. Daniela

Name: Sonja Schumacher
Email: nc-schumaso4@netcologne.de

Datum: Freitag, 10 November, 2000 um 22:02:12
Kommentar:
Die nachfolgende Geschichte habe ich heute zum 1. Mal gelesen , m.E. sollte sie in jeder deutschen Schule vorgetragen werden. Ich, Mutter einer Tochter, die eine kath. Grundschule besucht, werde diese Geschichte dem Rektor der Schule vorlegen..... Die Geschichte zum Fest Es war einmal... etwa drei Tage vor Weihnachten spätabends. Über den Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer: "Ausländer raus! und "Deutschland den Deutschen". Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe... Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen! "Los komm es reicht. Wir gehen!" "Wo denkst du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?" "Da unten? - Das ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun das, was da an der Wand steht: Ausländer raus!!!" Tatsächlich - mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf: Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihren Weihnachtsverkleidungen. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn dort waren sie Zuhause. Dann folgte palettenweise der Kaffee, des Deutschen Lieblingsgetränk. Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat. Ananas und Bananen räumten ebenfalls ihre Kisten sowie die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika. Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf: Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne. Die Gewürze im Inneren zog es nach Indien. Der Dresdener Stollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab: "Mischlinge wie mit geht es besonders an den Kragen." Mit ihm kam das Lübecker Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen. Nicht Qualität, sondern Herkunft zählte ab jetzt. Es war schon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in teuren kleinen Chartermaschinen in alle Welt starteten. Der Verkehr brach an diesem Tag zusammen. Lange Schlangen japanischer Autos, vollgestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik, krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von den feinen Seidenhemden und den Teppichen des fernen Asiens. Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonasbecken. Mann musste sich vorsehen, nicht auszurutschen, denn von überall quoll Öl und Benzin hervor. In Bächen und Rinnsälen floss es in Richtung Irak und Iran. Aber man hatte ja Vorsorge getroffen. Stolz holten die großen deutschen Automobilfirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden. Wozu ausländisches Öl?! Aber die VWs und BMWs begannen, sich in ihre Einzelteile aufzulösen. Das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk aus den Gummimischungen der Reifen nach Zaire. Und die Straßendecke hatte mit ausländischem Asphalt im Verbund vorher auch ein besseres Bild abgegeben. Autohäuser standen leer, denn die Fiats und Lancias rollten gen Italien, Jaguar, Rover, Rolls-Royce in Richtung Großbritannien, Chrysler in die USA und alle Renaults, Citroens und Peugeots fuhren nach Frankreich. Natürlich kehrte auch ein großer Teil der Schuhe zurück nach Italien, England und Frankreich. auch die Boutiquen waren anschließend um Kleidungsstücke aus diesen und anderen Ländern ärmer. Von modischer Auswahl konnte kaum noch die Rede sein. Orangen rollten nach Spanien, Datteln und Feigen in den Orient. Weine und Spirituosen zogen sich gleich in Containern in ihre Heimatländer zurück. Viele Restaurants, die wir liebten, waren schlagartig geräumt. Schluss war nun mit italienisch, griechisch, jugoslawisch oder auch chinesisch essen. Selbst McDonald hatte geschlossen. Deutsche Küche den Deutschen! Dann machten sich sogar unsere lieb gewonnen Haustiere auf den Weg in ihr Ursprungsland - getreu dem Motto " Nur die Herkunft zählt". So verschwanden die Wellensittiche und Papageien aus den Käfigen; ja sogar Siam- und Perserkatzen und bestimmte Hunderassen verließen einfach ihr Herrchen oder Frauchen. Die Aquarien waren auf einem Schlag leer, und zum Essen gab es Fisch auch nur noch in kleiner Auswahl. Was für Aussichten! Nie wieder würden Blumenzwiebeln aus Holland im Frühjahr aus dem Boden sprießen und blühen, denn auch sie waren heimwärts gewandert. Feinstes Porzellan aus China machte sich ebenfalls auf und davon wie die vielen Gemälde berühmter ausländischer Künstler aus unseren Museen. Ebenso schnell machten sich die unzähligen Bücher aus den Bibliotheken, Buchhandlungen und Regalen Zuhause auf den den Rückweg. Und in den Musikläden und CD-Sammlungen in den Wohnzimmern machten sich große Leere breit. Es blieben nur wenige CDs zurück; selbstverständlich nur deutsche Produktionen. Schließlich zählte ja die Herkunft. Nach drei Tagen war endlich der Spuk vorbei, der Auszug geschafft.Gerade noch rechtzeitig vorm Weihnachtsfest. Nichts, aber auch nicht ein Fitzelchen Ausländisches war mehr in Deutschland. Aber Tannenbäume gab es noch, Äpfel und Nüsse. Und "Stille Nacht" durfte gesungen werden - wenn auch nur mit Sondergenehmigung. Immerhin kam das Lied aus Österreich! Nur eines wollte nicht ins Bild passen. Maria, Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden! "Wir bleiben hier", sagte Maria mit fester Stimme. "Wenn wir auch noch aus diesem Land gehen, wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen - zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit?"



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